Horrorpremieren 2018

Crème de la Crème des Grusels

Horrorpremieren 2018

 

Wie es aussieht, soll das Jahr 2018 recht gruselreich ausfallen. Einige meiner Meinung nach vielversprechende Filme und Serien aus dem Bereich des Horrors werden schon sehr bald ihre Premieren feiern und uns hoffentlich würdig unterhalten.

Darunter Slender Man (Kinostart am 17.05.2018). Slender Man ist eine fiktive Figur aus dem Urban-Legends-Milieu, die sich in den letzten Jahren einer unglaublichen Popularität erfreuen durfte. Nun bekommt sie einen eigenen Film.

Der Legende zufolge verschleppt und tötet Slender Man Kinder und Teenager. Eine klassische Schauertstory, die sich auf der Kinoleinwand bestimmt äußerst ansehnlich machen wird.

 

 

Truth or Dare (Kinostart 10.05.2018) stellt ein weiteres aufregendes Projekt von Blumhouse Productions dar. Hier nimmt ein auf den ersten Blick harmloses Wahrheit-oder-Pflicht-Spiel ungeheure Ausmaße an. Eine klare Empfehlung für diejenigen, die Teenie-Horror mögen und die Final-Destination-Reihe toll finden.

Nach dem gleichnamigen Shorty kommt nun auch der Full-Length-Streifen Polaroid (Kinostart bisher unbekannt) in die Kinos. Ursprünglich hätten wir ihn bereits im Dezember 2017 gesehen haben müssen, doch der Starttermin fiel aus unbekannten Gründen ins Wasser.

Die Handlung des Films ist weniger überraschend: eine Kamera, die Dinge aufnimmt, die man mit dem bloßen Auge nicht sieht, ein Wettlauf gegen den Tod, ein Mix aus Final Destination und Ring.

Ich denke, es wird eine ganz nette Gruselunterhaltung für einen ganz netten Videoabend mit Pizza und Chips.

 

Dario Argentos Suspiria bekommt dieses Jahr ein Remake. Die Dreharbeiten wurden im März 2017 abgeschlossen und nun bleibt abzuwarten, wann der Starttermin bekanntgegeben wird.

Im Remake begegnen wir Tilda Swinton, Dakota Johnson, Chloë Grace Moretz und auch der Hauptdarstellerin aus dem Originalfilm – Jessica Harper – die eine andere Rolle übernimmt. Bekannt ist auch, dass das Remake die berühmten farblichen Akzente des Originals nicht kopiert, sondern auf eine eigenständige Optik setzt.

Predator (Kinostart August 2018)

Näheres zur Filmhandlung ist bisher noch nicht bekannt. Nur so viel: Ein Vater findet die Predator-Technologie und sein autistischer Sohn hilft bei deren Entschlüsselung.

Winchester – Das Haus der Verdammten (Kinostart 15.03.2018)

Der Film beschäftigt sich mit folgenden Ereignissen:

Einem Volksglauben zufolge war Sarah Winchester von der Furcht besessen, von den Geistern der mit Winchester-Gewehren Getöteten im Schlaf heimgesucht und getötet zu werden. Daher habe sie ihre Villa wie ein riesiges Labyrinth bauen lassen und täglich in anderen Zimmern übernachtet, um von den Geistern nicht gefunden zu werden. Bereits ab 1895 begannen Zeitungen über das Verhalten Winchesters und ihre Motive für den Bau des Hauses zu spekulieren. Viele dieser Artikel sind der Yellow Press zuzuordnen. Berichte über okkulte Zusammenhänge wie zum Beispiel böse Geister und den angeblichen Wahnsinn der Witwe kamen erst nach dem Erdbeben von San Francisco 1906 auf.

Jetzt zu den Serien.

Mit Siren (Premiere Sommer 2018) bekommen alle Meerjungfrauenfans endlich das, was schon längst überfällig ist – eine eigenständige Produktion, die sich mit diesen wunderschönen und zugleich furchterregenden Wasserwesen auseinandersetzt.

Spannend, spannend!

 

Netflix will dieses Jahr so richtig ins Zombie-Geschäft einsteigen, um Serien wie „The Walking Dead“, „Fear the Walking Dead“ oder „iZombie“ Konkurrenz zu machen. Mit „Santa Clarita Diet“ bekamen wir vom berühmten Streaming-Riesen bereits letztes Jahr einen kleinen Vorgeschmack darauf, wie überaus lustig und liebenswert ein Zombie sein kann. Mit der koreanischen Eigenproduktion Kingdom macht Netflix jedoch Schluss mit Lustig.

Der entscheidende Unterschied zu „The Walking Dead“ soll darin bestehen, dass die Handlung sich im 14. Jahrhundert in Korea abspielt, was die Benutzung der modernen Waffen und Technologien unmöglich macht.

 

 

 

 

 

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