Ich folge dir (Fortsetzung)

Ich Folge dir (Fortsetzung)

Ich folge dir.

Aber vielleicht verfolge ich dich auch…

Im Glauben, sie würde schlicht weiter träumen, stand Sofie auf. Auf Zehenspitzen näherte sie sich dem Tisch.

Die kleine Tischleuchte auf dem Miniaturnachtschränkchen strahlte wahrhaftig und hell. Wie verzaubert blickte das Mädchen auf diesen winzigen Lichtpunkt.

„Mirabelle, bist du es?“, flüsterte sie, erhielt jedoch keine Antwort.

„Batteriebetrieb mit Zeitschaltuhr“, dachte sie enttäuscht. „So, wie bei Lichterketten am Weihnachtsbaum… Warum ist es mir bloß nicht schon früher aufgefallen?“

Noch nicht ganz zu Ende gedacht, vernahm sie ein Geräusch. Es erinnerte sie an die flatternden Flügelschläge einer Libelle. Sofie schaute zum Fenster, doch es war geschlossen. Vor dem Fenster war ein Insektennetz gespannt – so, wie auch in allen restlichen Zimmern im Haus. Es war ziemlich unwahrscheinlich, dass so ein großes Ding wie eine Libelle hätte ungehindert hineindringen können.

Entrüstet stampfte Sofie zu ihrem Bett, setzte sich auf die Kante und schaute zu, wie ein Mondstrahl ihre nackten Füße umspielte.

Das Flattern ertönte erneut, diesmal deutlicher als zuvor. Das Mädchen glaubte, die Quelle des Geräusches unter dem Bett zu wissen. Sie knipste ihre lustige Clownfisch-Lampe an, begab sich auf alle Viere und presste ihre rechte Wange auf den weichen Teppichboden, um somit besser unter dem Bett nachschauen zu können.

Im selben Augenblick hatte sie das Flattern so nah an ihrem linken Ohr wahrgenommen, dass sie aufsprang und begann, wild mit den Armen um sich herumzufuchteln. Dann huschte sie wieder in die Koje und zog sich die Decke über den Kopf.

Einige Sekunden später traute Sofie sich, ihre Schutzhülle ein wenig anzuheben, um die Lage zu inspizieren. Ihre Pupillen erweiterten sich vor Erstaunen, als sie eine winzige beflügelte Gestalt im Schein des in das Zimmer fallenden Mondstrahls erblickt hatte, die nur wenige Zentimeter über dem Boden in der Luft schwebte.

Behutsam, um den Eindringling nicht zu verscheuchen, streifte Sofie ihre Decke nach und nach ab und setzte sich möglichst vorsichtig im Bett auf.

Die schwebende Silhouette schien die Bewegung bemerkt zu haben, machte jedoch keine Anstalten, fortzufliegen.

„Mirabelle, ich weiß, dass du es bist“, flüsterte Sofie. „Ich wusste immer, dass es dich gibt.“

Das libellenartige Geschöpf flog näher an das Mädchen heran, sodass seine Körperkonturen nun deutlich sichtbar wurden.

Es sah aus wie eine kindliche Frau – keine zwei Zoll groß – aus dem Rücken deren zwei Paar lichtdurchlässige Flügel wuchsen. Ihr winziges Antlitz zeugte von einer überirdischen Schönheit: Es schimmerte in einem matten Perlenglanz, so zart wie das Blatt einer Jasminblüte. Die langen, lockigen Haare des Wesens sahen genauso aus, wie Sofie es sich stets vorgestellt hatte. Auch die Farbe stimmte mit ihrer Fantasie überein: die des Akazienhonigs.

Die Fee zog Runden um Sofies Kopf und machte ab und zu eine Zwischenlandung auf ihrer Schulter. Als das Mädchen ihr seine Handfläche als Sitzmöglichkeit angeboten hatte, folgte die Fee seiner Einladung ohne Hemmung oder Zögern.

Beim Landen kitzelten ihre Flügel leicht die empfindliche Haut des Mädchens, sodass es begeistert aufkicherte. Nach einem kurzen Betrachten fiel Sofie auf, dass Mirabelle keine Beine besaß. Ihre obere Körperhälfte wurde ab der Hüfte zum Hinterleib einer Libelle.

„Du hast ja gar keine Beinchen“, staunte Sofie.

Die Fee schaute sie erschrocken an und vergrub dann das Gesicht beschämt in den Händen.

„Oh, nein! Das ist doch nichts Schlimmes!“, versuchte das Mädchen, sie zu beruhigen. „Du bist auch ohne Beine sehr hübsch!“

Wie ein scheues Tier blickte Mirabelle hinter ihren Händen hervor. Ihre Augen glänzten vor darinstehenden Tränen. Dann lächelte sie und flog hinauf unter die Decke. Dabei drehte sie sich gekonnt in der Luft, führte anmutige Pirouetten vor und sah währenddessen wie die winzigste Luftgymnastin der Welt aus.

Sofie applaudierte voller Begeisterung. Als die kleine Tänzerin dann auf ihrem Knie landete, quiekte das Mädchen vor Entzücken und Freude.

„Gefällt dir dein Zuhause?“, fragte sie.

Die Fee nickte.

„Und dein Bettchen? Ist es kuschelig genug oder möchtest du es weicher haben?“

Ein Kopfschütteln.

„Ich werde alles tun, damit du dich bei uns wohl fühlst. Wenn Mama und Papa dich sehen, werden sie so richtig staunen!“

Mirabelle riss ihre Augen weit auf und wedelte protestierend mit den Armen.

Sofies Gesicht wurde verschwörerisch. „Ach, ich verstehe! Ich soll unsere Freundschaft geheim halten!“

Ein erleichtertes Nicken. Ein Lächeln. Ein freudiger Salto in der Luft.

Dann packte Mirabelle eine von Sofies weizenblonden Haarsträhnen, wickelte sie um ihr Handgelenk und zog daran.

„Aua, das tut weh!“, schimpfte Sofie.

Die Fee winkte sie zu sich, um zu zeigen, dass das Mädchen ihr folgen solle.

„Wohin gehen wir?“, fragte Sofie.

Mirabelle zeigte nach draußen Richtung Krähenacker.

„Aber meine Eltern erlauben mir niemals, so spät alleine rauszugehen!“

Einen Finger an die Lippen gepresst, lächelte Mirabelle verschmitzt und zeigte dann zuerst auf sich selbst, danach auf Sofie.

„Stimmt!“, sagte das Mädchen. „Zu zweit ist man nicht alleine. Warte bitte, ich ziehe mir nur meine Hausschlappen an und nehme den Teddy mit.“

***

Sie gingen die Treppe hinunter. Eigentlich war Sofie diejenige gewesen, die gegangen war. Mirabelle flatterte nur wenige Zoll vor der Nase des Mädchens und zeigte ihm den Weg.

Vor einem Jahr hatte Wolfgang Knipp während seines Sommerurlaubs den heimischen vier Wänden eigenhändig und höchstpersönlich eine neue Treppe verpasst.

Die Alte hatte stolze vierzig Jahre auf dem Buckel und quietschte entsetzlich. Wäre sie nicht ausgewechselt worden, hätten Sofies Schritte Wolfgang und Korinna ohne Zweifel aus dem Schlaf gerissen und sie hätte ihren Nachtausflug mit Sicherheit einstampfen können.

Die Eingangstür war abgeschlossen. Der Schlüssel steckte wie immer im Schüsselloch. „Dreimal nach rechts drehen und fertig ist die Sache!“, sagte Korinna einst, als sie dabei war, ihrer Tochter beizubringen, wie man eine Tür aufschließt.

Das tat Sofie nun auch, steckte danach den Schlüssel in die Brusttasche ihres Pyjamahemdes und zog die Tür hinter sich möglichst lautlos zu.

***

 

Draußen war es frisch. Ein leichter, aber dennoch kühler Wind wehte durch die Wipfel.

„Ich hätte auch noch Socken anziehen müssen“, dachte Sofie, als sie bemerkt hatte, dass ihre Zehenspitzen kalt wurden.

Mirabelle zerrte nun ungeduldig an Sofies Hemdsaum.

Die Stirn in Falten gelegt, schob das Mädchen ihre Unterlippe nach vorne. „Es ist kalt und dunkel hier“, klagte sie. „Ich will zurück in mein Bettchen!“

Im selben Moment leuchtete Mirabelles libellenartiger Unterleib wie eine kleine Glühbirne auf: Ein schwacher Lichtpunkt im Dunkeln, der Trost und Zuversicht spendete.

„Wo gehen wir eigentlich hin?“, fragte Sofie, die sich jetzt etwas wohler fühlte.

Die Fee zeigte geradeaus, erneut in Richtung Krähenacker.

***

Krähenacker war ein circa 1,5-Hektar-großes Feld, das Familie Fischer gehörte.

Seinen Namen verdankte es den zahlreichen Krähen, die sich dort jedes Jahr zur Aussaat- und Erntezeit versammelten, um somit an die leicht zugänglichen Würmer und Überbleibsel der Saat oder des Ertrags zu gelangen.

Die Ackerkrähen waren freche, draufgängerische Biester, die keinerlei Respekt vor Menschen oder anderen Lebewesen zu verspüren schienen. Weder flogen sie weg, wenn ein Radfahrer kam, noch wenn die Bauernhofkatzen ihr Unwesen in der Umgebung trieben.

Doch sogar die frechsten Krawallkrähen müssen nach dem Sonnenuntergang schlafen. Jedoch wohl nicht in jener Nacht.

***

Als Sofie mit ihrem fest an die Brust gepressten Teddybären den Feldweg betreten hatte, sah sie im geisterhaften Mondeslicht hunderte und aberhunderte von Krähen, die wie ein schwarzes Garn den Feldrand umsäumten und sie mit ihren kleinen, schlauen Augen anstarrten.

Der dünne Schein, der von Mirabelle hinausging, spendete nur eine schemenhafte Beleuchtung: Alles, was Sofie sah, war da und zur selben Zeit auch nicht.

„Ich habe Angst, Mirabelle, lass uns umkehren!“, jammerte sie, folgte der Fee dennoch unaufhörlich weiter.

Sie dachte, vernommen zu haben, dass die Vögel ihre Köpfe nach ihr umdrehten, wenn sie an ihnen vorbeischritt. Alle miteinander bildeten sie eine gerade Reihe – wie die Soldaten während einer Militärparade – und drehten sich einer nach dem anderen nach dem Mädchen um. Ansonsten blieben sie regungslos und stumm.

Wenige Minuten später ließen Sofie und die Fee den Acker hinter sich und zogen immer weiter voran zum üppigen Dickicht, das die ländliche Gegend, in der Sofie zu Hause war, von der L 154 trennte.

Es war nur ein kleines Stück Wald, das sich gleichermaßen bei Joggern und Hundebesitzern einer großen Beliebtheit erfreute. Dort gab es einen von tausend Füßen freigetrampelten Spazierpfad, entlang dessen mehrere Sitzbänke aufgestellt waren.

Fünf Meter rechts vom Pfad begann schon das Feld, links dagegen erstreckte sich das Dickicht über gute hundert Meter hinaus. In der Vergangenheit (In einer Zeit ohne Streaming-Dienste, Spielkonsolen oder Smartphones) diente es mehreren Kindergenerationen als ein willkommener Spielplatz jenseits neugieriger Elternblicke.

Anfangs blieben Sofie und Mirabelle auf dem Spazierweg, doch nachdem sie zur ersten Sitzbank gekommen waren, machte die Fee einen Schlenker nach links.

„Dort will ich nicht hin“, versuchte Sofie zu protestieren, konnte jedoch nicht aufhören, der Fee nachzugehen.

Mit ihrem Verstand begriff sie zwar, dass es kein richtiger Wald war: Wenigstens keiner, in dem es vor wilden Tieren wimmelte oder ein Kind sich hätte verlaufen können. Dennoch wuchs der feurige Panik-Ball in ihrer Brust pausenlos. Er schwoll immer mehr an mit jedem neuen Schritt, den sie tat.

Zweige und Äste kratzten an den Beinen und Armen des Mädchens. Direkt an seinem Ohr konnte es das gläserne Summen einer Mücke vernehmen und seine Hausschlappen drohten ihm jede Sekunde von den Füßen zu fallen und für immer verloren zu gehen.

Sofie stolperte über einen Ast und fiel auf die Knie. Der weiche, feuchte Waldboden fing ihr Gewicht behutsam auf, sodass sie sich nicht verletzte. Doch noch bevor sie ihren Körper aufgerichtet hatte, zog Mirabelle bereits hektisch an einer ihrer Haarsträhnen.

„Warum hast du es überhaupt so eilig?“, schnaubte Sofie.

So gingen sie noch eine Weile weiter ins Dickicht hinein, bis das Mädchen auf einmal einen schwachen Nadelbaumgeruch wahrgenommen hatte, der dennoch ausgeprägt genug war, um mit einem anderen Geruch nicht verwechselt werden zu können.

Ein beunruhigender Gedanke leuchtete in Sofies Kopf wie ein Warnsignal auf: „In unserem Wäldchen wachsen aber keine Tannen. Auch keine Eiben, Fichten und wie sie alle sonst noch heißen mögen!“

Im kleinen Wäldchen nahe Krähenacker gab es Birken, Ulmen, Espen und Haselnusssträucher, aber keine Nadelbäume.

Vergangenes Jahr hatte Sofies Schulklasse einen Ausflug in das Wäldchen unternommen. Die Klassenlehrerin hatte sie die Namen aller Bäume, die dort wuchsen, aufschreiben lassen. Sie hatten sogar Blätter für ein Herbarium gesammelt!

Somit war Sofie sich sicher, dass sie sich nicht mehr dort befanden, wo sie sich hätten befinden müssen.

Der Panik-Ball in ihrer Brust platzte und sie fing an zu schluchzen.

Von irgendwoher ertönte der gemächliche Ruf einer Eule und noch etwas, was das Mädchen entfernt an einen Gesang erinnert hatte.

Mirabelle hing vor Sofies Gesicht in der Luft und gestikulierte wild, um ihr klarzumachen, dass sie sich beruhigen und weitergehen solle. Mit ihren winzigen Händen strich sie dem Mädchen die Tränen von den Wangen. Jene Berührung empfand es als tröstlich und begann, sanfter zu atmen.

Sie gingen noch ein wenig tiefer in den Wald. Der Gesang, der sich angenehm mit den Naturgeräuschen vermischte, stach dabei immer deutlicher hervor. Die Melodie kam Sofie sogar bekannt vor, doch sie wusste nicht mehr mit Sicherheit, woher sie sie kannte.

Noch ein paar Schritte.

Dann eröffnete sich Sofies Augen eine im Mondschein getränkte Lichtung. Auf einem umgestürzten Baumstamm, der quer über die Lichtung im hohen Gras lag, saß eine Frau.

Und sie sang.

Nun konnte Sofie das Lied endlich erkennen. Sie hatte es in einem Kinderfilm gehört. In dem, über die kleine Meerjungfrau mit dem prächtigsten roten Haar der Welt.

Das Haar der Singenden schimmerte ebenfalls rot. In sanften Wellen fiel es ihr über den Rücken hernieder wie ein glühender Wasserfall. In der Hand hielt sie einen großen Kamm, mit dem sie sich immer wieder durch das Haar fuhr.

„Ich will das Kind sehen“, sprach sie, ohne sich dabei umzudrehen. Die Stimme floss wie ein Bach, umhüllte mit ihrer Zahmheit, ließ einen nicht los.

Unsicher, jedoch neugierig, schritt Sofie auf die Frau hinzu. Hier auf der Lichtung war der Duft der Tannen so stark, dass er beinahe unnatürlich wirkte.

Die Hausschlappen des Mädchens waren mit Morast getränkt und gaben schmatzende Geräusche von sich, jedes Mal, wenn Sofie einen neuen Schritt tat.

Ihre Augen trafen sich mit denen der Singenden, deren Gesicht im gleichen Maße bezaubernd wirkte wie ihre Stimme. Mit einer gebieterischen Handbewegung schickte sie Mirabelle fort.

„Wessen Gartens Blume bist du? Welchen Vaters Kind?“, fragte sie Sofie.

„Ich bin ein Mensch. Und mein Papa heißt Wolfgang“, gab das Mädchen zurück.

Etwas raschelte im Gras, dort, wo die Frau saß. Es hörte sich an wie ein im Laub wühlender Gecko, nur, dass dieser Gecko sehr groß zu sein schien.

Sofie schaute dorthin, wo das Wühlen herkam und konnte tatsächlich eine Bewegung im Gras erahnen. Ihr Blick verfolgte die Bewegung, bis sie feststellte…

…dass die Frau ebenso wie Mirabelle keine Beine besaß.

Ihre Hüfte verlief in etwas, was Sofie als einen Schwanz zu erkennen glaubte. Einen Meerjungfrauenschwanz, dessen Ende im Graswuchs der Waldlichtung verschwand.

„Bist du eine Meerjungfrau?“, fragte Sofie.

„Gut geraten, Kleines“, antwortete die Frau mit einem zufriedenen Lächeln.

Wäre das Mädchen etwas weniger gebannt gewesen, wäre ihm ohne Zweifel aufgefallen, dass die Gesichtszüge der Meerjungfrau dabei merkwürdig zuckten, so, als hätte es sie eine enorme Anstrengung gekostet, die eigene Mimik zu gebrauchen.

„Willst du meine Haare kämmen?“, fragte die Frau.

Sofie nickte. Sie hätte sich kaum etwas Schöneres vorstellen können, als das Haar einer echten Meerjungfrau zu berühren.

„Dann setze dich zu mir.“

Sofie schwang sich auf den Baumstamm neben die schöne Singende, die dem Mädchen ihren wunderschönen Elfenbeinkamm übergeben hatte und dann ihren Kopf auf seinen Schoß legte.

Mit beiden Händen streichelte Sofie über die seidenen Wellen, die sich über sie ergossen hatten und begann zu kämmen.

Jegliches Zeitgefühl ging ihr währenddessen verloren. Wie viele Stunden verbrachte sie im Wald?

Die ersten Sonnenstrahlen zeigten sich bereits im Osten, als die Frau ihren Kopf von Sofies Schoß erhoben hatte.

„Das hast du gut gemacht, Kleines“, sagte sie. „Ich würde dich ab und zu besuchen kommen, wenn ich darf.“

Sofie, die sich unglaublich benommen und leer fühlte, murmelte etwas, was wie eine Zustimmung hätte klingen müssen.

Mirabelle flog gleich danach hinter den Bäumen hervor, um das Mädchen zurück nach Hause zu begleiten. Sofie sprach nicht. Ihren Teddy hatte sie im Wald liegen lassen und kümmerte sich nicht weiter darum. Teddy war ihr jetzt egal.

Über dem Krähenacker herrschte der morgendliche Nebel und die Vögel waren allesamt verschwunden.

Sofie schloss die Haustür auf. Ihre Kraft reichte gerade mal aus, um den Flur zu durchstreifen. Vor der Küchentür wurde ihr schwarz vor Augen und sie brach zusammen.

…Fortsetzung folgt…

 

 

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.